Sonstige

Radsportbrillen sind kein überflüssiges Accessoire, sondern gehören zur Standard-Ausrüstung eines jeden Fahrers. Neben den herkömmlichen Radsportbrillen gibt es die speziellen Bike Goggles. Sie besitzen im Unterschied zu anderen Radsportbrillen keine Bügel, sondern ein Riemen, der über den Kopf gezogen wird. Die Goggles können auf diese Weise nicht leicht verrutschen, da die Riemen aus einem elastischen Material bestehen und zudem individuell eingestellt werden können. Die Bike Goggle schützt die Augen des Sportlers nicht nur vor der Sonneneinstrahlung, sondern auch vor Insekten, aufgewirbeltem Staub und Schmutz. Deshalb wird eine Goggle nicht nur im Sommer und bei Sonnenschein getragen, sondern in jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter. Beim Kauf von Radsportbrillen sollte man auf einige Dinge achten. Sie sollten einen geprüften Schutz gegen UV-A, UV-B und UV-C Strahlen besitzen. Diese können die Augen dauerhaft schädigen und somit die Sehkraft beeinträchtigen. Vor allem bei Kindern sollte darauf geachtet werden, dass sie während einer Tour eine passende Brille tragen. Die Gläser sollten außerdem entspiegelt sein, sodass die Radsportbrillen ein reduziertes Blendverhalten und Reflektion aufweisen. Bei Radsportbrillen spielt Qualität eine wichtige Rolle. Die Brillen sollten hochwertig sein und den Anforderungen des Sports standhalten können. Die Gläser sollten möglichst kratzfest sein, sodass sie auch Stürze aushalten können und man dennoch eine klare Sicht behält. Es gibt sowohl bei den herkömmlichen Radsportbrillen als auch bei den Goggles eine Vielzahl von Farben, Mustern und Designs. Bei den Goggles sollte zusätzlich darauf geachtet werden, dass der Riemen weich ist und nicht scheuern oder einschneiden kann. Er sollte möglichst schweißabsorbierend sein. Außerdem sollten Belüftungsöffnungen vorhanden sein, die das Gesicht kühlen können. Nur so wird ein hohes Maß an Tragekomfort erreicht. Dieser ist schließlich notwendig, damit die Radsportbrillen den Sportler nicht belasten.